Provozierend anders!


Warum du tanzen solltest:

Dafür gibt es viele Gründe:

Tanz fördert, als Ausdauersportart, deine allgemeine Fitness.

Tanz macht glücklich: Der Körper schüttet dabei Endorphine, die wegen ihrer Wirkung auch als körpereigene Opiate oder Glücksstoffe bezeichnet werden, aus.

Tanz fördert deine 
 Gedächtnisleistung, schließlich musst du dir immer wieder neue Schrittfolgen einprägen.

Tanz ermächtigt dich! Genauso wie sich deine 
Körperhaltung verbessert, so steigt auch dein Selbstbewusstsein. Dadurch, dass du lernst, deinen Körper bewusst zu bewegen, wird deine Präsenz gesteigert. Willkommen in der Gegenwart!

Anti-Aging: 
 Tanz hält jung! 

Tanz ist ein 
 Gemeinschaftserlebnis.

Tanz 
 löst Muskelverspannungen auf und fördert so deine Gesundheit.

"Nichts kann die Lebensenergie eines Menschen stärker und vor allem dauerhaft so stören wie seine Muskelverspannung. Muskelverspannungen und überhaupt Anspannung beherrschen unser ganzes Leben. Jeder wie auch immer geartete Impuls, jede Veränderung unserer Lebensumstände, jede Emotion erzeugt Spannung in unserem Körper. Diese Spannungen manifestieren sich über unsere Mus
 keln. Diese wiederum werden von unserem Nervensystem beeinflusst und gesteuert. So dienen unsere Muskeln im weitesten Sinne gesehen auch als Vermittler zwischen Geist und Körper. Einerseits drücken sie alle unsere inneren, seelischen Regungen unbewusst in Form spezifischer Muskelspannungen aus. Sie können sich anspannen oder erschlaffen. Vieles läuft instinktiv und automatisch ab. Bei Angst spannen sich z.B. die Muskeln im Schulterbereich, aber auch die der Stirn an, ohne dass wir es bemerken. Stress wirkt sich immer in Form von messbaren Muskelverspannungen aus. Dauerstress, dauernde Ängste führen zu chronischen Verspannungen. Seelische Spannungen setzen sich immer in körperlich muskulärer Anspannung fest." (Eggetsberger, Gerhard: Power für den ganzen Tag, eBook, S.34)

Tanz fördert den Ausgleich der rechten und linken Gehirnhälfte. Dies wiederum ermöglicht dir ein  intuitives Denken, was Voraussetzung für jedwede Kreativität ist. 
„ Dieses Gleichgewicht öffnet die Zirbeldrüse und erlaubt es dem Prana, der Lebenskraft, in den allerinnersten Teil unseres physischen Seins hineinzugelangen. Dann, und nur dann, kann der Lichtkörper, der Mer-Ka-Ba geannt wird, ins Dasein treten.“ (Melchizedek, Drunvalo: Die Blume des Lebens, Band 1. Burgrain 2006, S. XVII)

Tanz, besonders Tänze aus uns fremden Kulturkreise, bringen uns vordergründig mit einem fremden Bewegegungsrepertoire in Kontakt. Da aber jede Veränderung mit einer neuen Bewegung beginnt, können sie - gerade dadurch, dass sie uns ein neues Körperbewusstsein vermitteln -, neue Lebensoptionen aufzeigen. Tanz kann eine Fremdsprache sein, die uns neue Welten eröffnet.

Tanz ist eine "labyrinthische" Kunst. Tanz kann dich davor bewahren, in Lebens-Sackgassen zu gelangen bzw. ermöglicht es dir, aus ihnen leichtfüßig herauszutanzen. Tanz ermöglicht es dir, Stagnationen entgegenzuwirken. 
 Tanz beWEGt dich!
         

... der Prinz wollte seine Untertanen fortan glauben machen, der Weg zu ihm sein einfach und direkt, ohne Kontrollen oder erschwerende Umstände, offen für jedermann; jedermann sollte die Hoffnung haben können, auf direktem Wege bis zu ihm aufzusteigen, ja sogar seinen Platz einnehmen zu können; jeder sollte von Kindesbeinen an darauf spekulieren dürfen, alles werden zu können. Er solle glauben, dass es ausreichend wäre, den geraden Weg zu gehen und dem Ideal der Ordnung zu folgen. Auf diesem Mythos basiert die kapitalistische Gesellschaft und - mehr als jede andere - die amerikanische. Vergebens: Die Wirklichkeit ist sehr viel komplexer. Das Leben der Mehrzahl aller Bürger endet in Sackgassen, die weniger erfüllend sind als ihre Träume. Recht wenige gelangen in Sichtweite dessen, was sie "das Ende des Tunnels" nennen . Recht wenige gelangen auf den Weg, der zum Spielfeld des Königs führt. (Attali, Jacques: Wege durch das Labyrinth. Hamburg 1999, S. 99)

Tanz kann ein Ritual sein! Im Ursprung stellt Tanz (und auch Kunst im Allgemeinen) eine Verbindung zu der nichtalltäglichen Wirklichkeit her und vielleicht - diese Hoffnung bleibt - können wir so übernatürliche Hilfe erlangen, um das "Spielfeld des Königs" zu erreichen.

Tanz kann iniatorische Durchbruchserlebnisse ermöglichen. James Redfield schreibt, dass Körperübungen wie Yoga, Tanzen und die asiatischen Kampfsportarten so häufig zu inneren Durchbruchserfahrungen führen. "Sie lassen uns die Schwerkraft bis zum gewissen Grad überwinden, öffnen die inwendigen Schleusen und wenn die Energie dann mit voller Macht zu strömen beginnt, fühlen wir uns dermaßen leicht und weit, dass unsere Körper von selbst die perfekte Position einnehmen. Der Kopf wird angehoben und als nahtlose Verlängerung der Wirbelsäule empfunden. Der Rücken fühlt sich kräftiger an, von der Gotteskraft selbst gestützt und geradegehalten nicht von absichtlich bemühten Muskeln. 
Also ist das Gefühl der Leichtigkeit oder Schwerelosigkeit ein klares Indiz für eine mystische Erfahrung. Es ist etwas Messbares, an das wir uns halten können. Wir wissen, dass wir die mystische Dimension betreten haben, wenn wir uns unbeschwert fühlen, leichter und losgelöster, als würden wir von innen her mit spirituellem Helium aufgepumpt." (Redfield, James: Die Visionen von Celestine. Geheimnis und Hintergrund der Prophezeiung. München 1997, S. 143 f.)

Wenn du dein Leben verändern möchtest, dannn lerne dich neu zu bewegen! 

Die tanzende Göttin