Provozierend anders!


mamiwata 


.Mami Watas Tanz

"Spätestens dann, wenn dir Mami Wata in deinen Träumen mit langen Haaren und hellem Teint erscheint, erinnert sie dich daran, dass du längst den Kontakt zu dir selbst verloren hast und nur noch stressgeplagt zwischen den vielen Anforderungen von Familie und Beruf rotierst. Dann scheint es angebracht, endlich ihrem Ruf zu folgen und in das Blau-Grün des Wassers hinabzutauchen, um dich so auf die Suche nach deinen ureigensten Visionen zu begeben. Und wer weiß, vielleicht lassen sich deine Träume auch an das Licht des Tages bringen? Vielleicht halten sie sogar den Anforderungen der Realität stand, sodass du dann wahrlich schaumgekrönt dem Ozean entsteigen kannst." (Mami Watas Tanz, S. 69 f.)

Mamiwata ist ein Programm zur Selbstinitiation, das ich von 1998 bis 2008 entwickelt habe und dass ich in einer Buch-Publikation der Öffentlichkeit zugänglich gemacht habe. 

Es hat mir ermöglicht, bildnerische Darstellung als Mittel des Ausdrucks zu entdecken und mich diesbezüglich immer weiter zu entwickeln. 

Mamiwata ist ein Beispiel für eine gelebte "Individuelle Mythologie".

Mami Watas Tanz: Die Kraft der kreativen Wunscherfüllung

Es orientiert sich an den Urelementen Wasser, Feuer, Erde und Luft, die jeweils durch Götter- und Göttinnen-Archetypen personifiziert werden.

Mami Wata: Mit Hilfe von tänzerischen Kreisen und Spiralen erwecken wir die Tänzerin in uns, reisen zu Mami Wata und erfahren eine persönliche Vision für unser Leben.

Shango: Wir lernen eine wirkungsvolle Methode kennen, mit der wir vergangene schmerzhafte Erfahrungen lösen können. Auf diese Art und Weise "heil" geworden, verbinden wir uns mit der Kraft Shangos, um unsere Lebensvision mit Energie und anhaltender Begeisterung aufzuladen.

Osain: Schlangenbewegungen lassen uns die Erdenergie erfahren und helfen uns dabei, unsere Träume auf Erfüllbarkeit zu prüfen und erste konkrete Schritte der Umsetzung zu gehen. Osains Energie ist die des Wachstums.

Oya:

Sie unterstützt uns dabei, unsere Wünsche loszulassen. Tänzerisch verbindest du dich dabei mit der Enerie der Vögel und erlangst so jene Leichtigkeit, die nicht mehr haben will, sondern nur noch bekommt.

Elegba: Er lässt uns durch das kosmische Lachen erfahren, dass wir die Verantwortung für unser Leben selbst zu übernehmen haben. Jetzt gibt es, außer dem Ich, keine Götter und Göttinnen mehr.

Du erlangst Eigenmacht und erfährst unbändige Freude. Du weißt nun, dass du immer wieder neue Lernprozesse beginnen und dein Sein in der Welt manifestieren kannst. Lebe ekstatisch.